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Trendiger Unisex Freizeitschuh aus dem Hause Converse aus einem feinen hochwertigem Nubukleder. Das textile Innenleben liegt angenehm weich am Fuß. Für einen griffigen Auftritt sorgt die Sohle aus Gummi.



Verschluss: Schnürverschluss

Absatzart: Flach

Absatzhöhe: 0cm

Schuhweite: F

Schuhspitze : Rund

Obermaterial : Nubukleder

Futter : Textil

Decksohle : Textil

Laufsohle : Gummi

Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Familienfreundlichkeit

Win-Win-Situation für Beschäftigte und Betriebe

Beim Werben um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird eine familienfreundliche Personalpolitik, die hilft, Familie und Beruf besser zu vereinbaren, immer wichtiger. Hierin besteht eine Win-Win-Situation für Beschäftigte und Unternehmen. Bei der Kinderbetreuung, die für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidend ist, ist aber vor allem der Staat gefragt.

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels liegt es im Interesse der Unternehmen, gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – auch mit Familienverantwortung – zu gewinnen und langfristig zu binden. Aus diesem Grund engagiert sich eine Vielzahl der Unternehmen mit betrieblichen Angeboten für erwerbstätige Eltern und Beschäftigte, die Angehörige pflegen.

Arbeitgeber unterstützen Beschäftigte mit Familienverantwortung

Zu den betrieblichen Angeboten zählen insbesondere Modelle zur Flexibilisierung der Arbeitszeit, wie Gleitzeit oder Teilzeit, Modelle zur Flexibilisierung der Arbeitsorganisation, z. B. mobiles Arbeiten, sowie Modelle zum erleichterten Wiedereinstieg nach Erwerbspausen. Auch Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Informationen zu Familiendienstleistungen oder Aktivitäten im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements gehören zu den Angeboten der Arbeitgeber. Damit Beschäftigte Beruf und Familie bzw. Privatleben besser unter einen Hut kriegen, müssen alle Akteure an einem Strang ziehen.

Wünsche der Eltern und betriebliche Belange gleichermaßen berücksichtigen

Bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie müssen auch die betrieblichen Notwendigkeiten beachtet werden. Es muss gelingen, die Wünsche der Beschäftigten mit den betrieblichen
Erfordernissen in Einklang zu bringen. Da jede Familie und auch jeder Betrieb spezifische Bedürfnisse hat, gilt es, individuelle Lösungen vor Ort zu finden. Ein offener, vertrauensvoller Umgang und passgenaue Lösungen für Beschäftigte und Unternehmen sind zielführender als starre gesetzliche Vorgaben.

Staat ist gefordert: Mehr hochwertige, bedarfsgerechte und bezahlbare Ganztagskinderbetreuungs- und Ganztagsschulangebote nötig

Die Kinderbetreuung nimmt beim Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ eine zentrale Rolle ein. Der Erwerb von Belegplätzen, die Unterstützung von Elterninitiativen oder die Beauftragung von Familiendienstleistern sind neben der klassischen Betriebskindertagesstätte Beispiele für verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten seitens der Betriebe. Die Unternehmen sind hier sehr aktiv, obwohl Kinderbetreuung vorrangig staatliche Aufgabe ist. Der Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren kommt bisher sehr unterschiedlich schnell voran. Vor allem in Großstädten ist die Nachfrage deutlich höher als das Angebot; oft mangelt es an Fläche und an Personal. Insgesamt darf der quantitative Ausbau nicht dazu führen, dass die Qualität vernachlässigt wird: Nur eine hochwertige Betreuung, Bildung und Erziehung mit einem ausreichenden Personalschlüssel ist gerade für die kleineren Kinder gut genug. Auch die Betreuung in Randzeiten muss zukünftig noch stärker in den Blick genommen werden, um auch Kindern von Eltern in Schicht- oder Wochenendarbeit die Teilhabe an frühkindlicher Bildung zu ermöglichen. Zudem wünschen sich drei Viertel aller Eltern in Deutschland (72 Prozent) einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber noch nicht einmal die Hälfte (47 Prozent) verfügt über einen Platz ( JAKO-O Bildungsstudie, 2017 ). Der weitere Ausbau von hochwertigen, bedarfsgerechten und bezahlbaren Ganztagskinderbetreuungs- und Ganztagsschulangeboten muss nach wie vor prioritär sein.

Schnelle Rückkehr in den Beruf und vollzeitnahe Teilzeit fördern

Erfreulicherweise entscheiden sich immer mehr Mütter für eine schnelle Rückkehr in den Beruf. Wiedereinsteigerinnen kehren mittlerweile nach der Geburt ihres jüngsten Kindes bereits nach 1 Jahr und 7 Monaten wieder in ihr Berufsleben zurück. Diese positive Entwicklung ist sowohl auf das gewachsene Engagement der Arbeitgeber bei familienbewussten Angeboten als auch auf die geänderten Rahmenbedingungen, insbesondere bei der Kinderbetreuung, zurückzuführen. Fast drei Viertel (Stat. Bundesamt 2018) aller erwerbstätigen Mütter arbeitet jedoch in Teilzeit, mit oft nur sehr geringem Stundenumfang. Ziel muss es sein, allen Müttern und Vätern, die dies wollen, eine Vollzeit- oder vollzeitnahe Beschäftigung zu ermöglichen und längere Erwerbsunterbrechungen weiter zu reduzieren. Neben dem Ausbau der Betreuung sind das Elterngeld und das Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus geeignete Instrumente, um dieses Ziel zu erreichen. Um Beruf und Familie noch besser zu vereinbaren, ist zudem eine partnerschaftliche Aufteilung der Erwerbs- und Fürsorgearbeit in den Familien von großer Bedeutung. Auch haushaltsnahe Dienstleistungen können dazu beitragen, dass insbesondere Frauen von der Hausarbeit entlastet werden und in höherem Stundenumfang erwerbstätig sein können.
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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf bringt neue Herausforderungen

Die zunehmende Alterung aufgrund des demografischen Wandels ist nicht nur mit alternden Belegschaften und einem Nachwuchskräftemangel verbunden, sondern auch mit einem Anstieg an Pflegefällen. Für die Unternehmen stellt sich somit immer häufiger die Frage, wie qualifizierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehalten werden können, die Pflegeverantwortung übernommen haben. Neben die Vereinbarkeit von Kinderbetreuung und Beruf tritt die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf als große personalpolitische Herausforderung der Zukunft. Im Gegensatz zur Familienplanung tritt eine Pflegesituation häufig unvermittelt ein und ist nicht planbar hinsichtlich ihres quantitativen und qualitativen Verlaufs. Personalpolitische Konzepte müssen diese Rahmenbedingungen beachten, um die Leistungsfähigkeit und Motivation der Beschäftigten zu erhalten. Dabei kann die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege nur durch individuelle Regelungen auf betrieblicher Ebene personalpolitisch sinnvoll gefördert werden. Zahlreiche Firmen und Organisationen setzen sich mit dem Thema „Pflege und Beruf“ intensiv auseinander und bieten vielfältige Unterstützungsangebote.

Initiativen der BDA
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  • Unterzeichnerin des MemorandumsFamilie und Arbeitswelt – Die NEUE Vereinbarkeit“ mit DIHK, ZDH, DGB und Bundesfamilienministerium
  • Kooperationspartnerin des Bundesprogramms „Kita Plus“ für passgenaue Betreuungszeiten
  • Kooperationspartnerin des ESF-Programms „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“
  • Unterzeichnerin der Charta für familienbewusste Arbeitszeiten
  • Kooperationspartnerin des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“
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